Der Wegscheider. Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister. Als ich während meiner Schulzeit nach und nach über die Gräueltaten und Verbrechender Nazizeit erfahren habe, war es naheliegend, möglichst viele noch lebende Zeitzeugen, persönlich zu fragen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Und wie es möglich war, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Und selbstverständlich habe ich in meiner jugendlichen Neugier auch jeden Gesprächspartner die Frage gestellt, wieso damals alle mitgespielt haben. Also, wenn schon nicht als Täter dann zumindest als Mitläufer zugeschaut haben. Und so konnte ich mir nach ein Bild machen, auch über die allgemeine Angst, die unter dem Nazi-Regime geherrscht hat und der sich nur ganz wenige entgegengestellt haben. Selbstverständlich habe ich mich schon damals immer wieder gefragt, wie ich mich selber in dieser Zeit der Repressalien unter Denunzierungen verhalten hätte. Und wie weit ich Verständnis für das Verhalten der Menschen unter dem Druck des Regimes aufbringen konnte. Dem gegenüber ist die Zahl der selbsternannten Nazijäger und medialen Aufdecker indirekt proportional zum Abstand zu den dunklen Jahren vor neunzehnhundertfünfundvierzig Immer größer geworden. Und nachdem die Namen und Verbrechen der aktiven Täter und Nazischärgen nach Jahrzehnten längst bekannt und aufgearbeitet waren, haben die über jeden Verdacht, er habe einen Aufdecker, zunehmend die vielen Mietläufer von damals ins Visier genommen, die sie nach einem Dreivierteljahrhundert in Freiheit und Demokratie immer wieder unbeirrt fragen, wieso sie denn damals zugeschaut haben, statt Widerstand zu leisten. Schon seltsam. Wenn es fünfundsiebzig Jahre nach Ende des Nazi-Regimes in einem freien, demokratischen Land, wie unserem, über Nacht plötzlich, zu einer radikalen Einschränkung der Grundrechte kommt, herrscht auf einmal Schweigen im Wald. Der eine Teil, der eben noch so mutig und über jeden Verdachte habe einen Moralprediger, hat sich offenbar in Selbstisolation oder in anderen Niederungen, der von der Regierung verhängten, lockt dann Anordnungen verkrochen und schweigt seit Wochen. Der andere primär in den Medien angesiedelte Teil hat offenbar über Nacht seinen demokratischen Kontrollauftrag über Board geworfen und sich von kritischer Berichterstattung Islands verabschiedet. Stattdessen macht sich ein Großteil der Medien gestärkt durch üppige Regierungsinserate und Sonderförderungen zum eifrigen Erfüllungsgehilfen, der nicht nur wochenlang die Zwangsverordnung in der Regierung, kritiklos verlautbart, sondern auch aktiv mithilft, aus allen Rohren auf zu feuern und wag er versucht, jeden Widerstand schon im Keim zu ersticken. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie sich diese Leute unter dem Druck vor achtzig, neunzig Jahren verhalten hätten. Mir reicht ihr Verhalten hier und heute in einem freien, demokratischen Land schon. Die Art und Weise, wie öffentlich-rechtliche Sendeanstalten und ein Großteil der anderen Medien in Österreich und bei unseren deutschen Nachbarn in den vergangenen Wochen mit Kritikern umgegangen sind, die ihre Stimme gegen die von den Regierungen verordnete Staatsmeinung erhoben haben, ist unbeschreiblich. Da werden renommierte Experten, Ärzte und Professoren, tagsfrei als Minderheit, als Spinner und Verschwörungstheoretiker dargestellt, die Fake News verbreiten. Tagtäglich werden selbsternannte Fakten-Checker präsentiert, die sich bemüsigt fühlen, über Aussagen und Qualifikation von renommierten, weltweit anerkannten Fachleuten zu urteilen. Und über allen sind sich Herrschahn von Redakteuren und Moderatoren nicht so blöd, reflexartig. Jede noch so versierte Kritik an der Weltgesundheitsorge WHO, der Pharmaindustrie und dem Impfkartell rund um Bill Gates zu verteidigen. Ich meine, dass Ärzte und Handlanger wie Christian Drossen von der Charité oder Lothar Wiler vom RKI, die seit Jahren üppige Zuwendungen von Bill Gates bekommen, zur Verteidigung ihres Sponsors und Görners antreten, ist für mich nicht wirklich eine Überraschung, gell? Dass das auch vermeintlich unabhängige Medien derart plunkt und offensichtlich tun, wird ebenfalls leichter vers endlich, wenn man weiß, dass die Billen Melinda Gates Stiftung nicht nur die WHO Krankenhäuser und Gesundheitsinstitutionen finanziert, sondern auch ergänonierte Medien, wie den Spiegel, die Zeit oder Lomond. Und da rede ich jetzt nur von den offiziell bestätigten Zuwendungen. Das erklärt vielleicht auch besser, warum der Spiegel und andere Mainstream Medien, jeden Beamten im deutschen Innenministerium, der in einer fundierten Expertise gefordert hat, den Lokdown sofort aufzuheben, weil er Tegel schwersten Schaden anrichtet, als verwirrten Einzeltäter verunglimpft haben, der zu rechten Verschwörungstätern zu zählen ist. Der Beamte ist noch bekannt werden seines Krisenpapiers natürlich sofort vom Dienst zu spendiert worden, während die mediale Verteidigung von Bill Gates munter weitergeht. Der smarte Computergrößus und Menschenfreund bekommt tagsfrei eine Bühne in den Nachrichten der ARD. Er darf seine erschreckenden Pläne einer globalen Zwangsimpfung auch ohne jede Einordnung in ganz Gastkommendaren in österreichischen Zeitungen verbreiten. Und er spricht im Interview mit dem US-Sender CNBC ganz offen davon, dass er bei einer globalen Impfung mit siebenhunderttausend Impfopfern rechnet.» Bill Gates spricht hier also selber davon, dass es bei einer Korona-Impfung, die ihr mit allen Mitteln durchdrücken will, bei einem von zehntausend zu äh Effekts kommen wird. Das also zumindest siebenhunderttausend Menschen weltweit Opfer von Nebenwirkungen wie dauerhafter Behinderung oder Tod werden. Die Verantwortung und die Kosten der Entschädigung will überraschenderweise aber nicht Mister Menschenfreund übernehmen. Das sollten vielmehr die Staaten tun. Meint ihr, geht's? Doch auch Aussagen wie diese halten seriöse Medien wie den ORF, nicht davon ab, wie geht's weiter, uneingeschränkt zu verteidigen und Vertreter der permanenten Panikmache weiterhin als renommierte ßenschaftler zu präsentieren, während Kritiker beharrlich als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Auch von staatlicher Seite wird fortführend, versucht, lästige Kritiker mundtot zu machen. Selbst jene, die im Beraterstab der Regierung sitzen. Wie etwa Professor Franz Allerberger, der Leiter der Abteilung, öffentliche Gesundheit bei der Argis, der es gewagt hat, in einem Profilinterview vor einer Woche zu sagen. Das Virus sei nicht so ansteckend, wie manche annehmen. Und der auch Bundesge rten und Kindergärten offengehalten hätte und sogar mit der Maskenpflicht hadert. Derart brisante Aussagen hat der Experte im Gespräch mit meinen Servos-TV-Kollegen schon seit Wochen immer wieder gesagt. Die wiederholten Anfragen um ein Fernsehinterview mit Professor Allerberger werden von seinen Vorgesetzten, bei der Argus und im Gesundheitsministerium, aber seit Wochen mit immer neuen Ausreden abgeblockt. Ein Schelm. Wer böses dabei denkt, gell? Der Wegscheider | Facebook, ServusTV, 236927307637489, Download Facebook video and save them to your devices to play anytime for free"> Der Wegscheider. Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister. Als ich während meiner Schulzeit nach und nach über die Gräueltaten und Verbrechender Nazizeit erfahren habe, war es naheliegend, möglichst viele noch lebende Zeitzeugen, persönlich zu fragen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Und wie es möglich war, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Und selbstverständlich habe ich in meiner jugendlichen Neugier auch jeden Gesprächspartner die Frage gestellt, wieso damals alle mitgespielt haben. Also, wenn schon nicht als Täter dann zumindest als Mitläufer zugeschaut haben. Und so konnte ich mir nach ein Bild machen, auch über die allgemeine Angst, die unter dem Nazi-Regime geherrscht hat und der sich nur ganz wenige entgegengestellt haben. Selbstverständlich habe ich mich schon damals immer wieder gefragt, wie ich mich selber in dieser Zeit der Repressalien unter Denunzierungen verhalten hätte. Und wie weit ich Verständnis für das Verhalten der Menschen unter dem Druck des Regimes aufbringen konnte. Dem gegenüber ist die Zahl der selbsternannten Nazijäger und medialen Aufdecker indirekt proportional zum Abstand zu den dunklen Jahren vor neunzehnhundertfünfundvierzig Immer größer geworden. Und nachdem die Namen und Verbrechen der aktiven Täter und Nazischärgen nach Jahrzehnten längst bekannt und aufgearbeitet waren, haben die über jeden Verdacht, er habe einen Aufdecker, zunehmend die vielen Mietläufer von damals ins Visier genommen, die sie nach einem Dreivierteljahrhundert in Freiheit und Demokratie immer wieder unbeirrt fragen, wieso sie denn damals zugeschaut haben, statt Widerstand zu leisten. Schon seltsam. Wenn es fünfundsiebzig Jahre nach Ende des Nazi-Regimes in einem freien, demokratischen Land, wie unserem, über Nacht plötzlich, zu einer radikalen Einschränkung der Grundrechte kommt, herrscht auf einmal Schweigen im Wald. Der eine Teil, der eben noch so mutig und über jeden Verdachte habe einen Moralprediger, hat sich offenbar in Selbstisolation oder in anderen Niederungen, der von der Regierung verhängten, lockt dann Anordnungen verkrochen und schweigt seit Wochen. Der andere primär in den Medien angesiedelte Teil hat offenbar über Nacht seinen demokratischen Kontrollauftrag über Board geworfen und sich von kritischer Berichterstattung Islands verabschiedet. Stattdessen macht sich ein Großteil der Medien gestärkt durch üppige Regierungsinserate und Sonderförderungen zum eifrigen Erfüllungsgehilfen, der nicht nur wochenlang die Zwangsverordnung in der Regierung, kritiklos verlautbart, sondern auch aktiv mithilft, aus allen Rohren auf zu feuern und wag er versucht, jeden Widerstand schon im Keim zu ersticken. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie sich diese Leute unter dem Druck vor achtzig, neunzig Jahren verhalten hätten. Mir reicht ihr Verhalten hier und heute in einem freien, demokratischen Land schon. Die Art und Weise, wie öffentlich-rechtliche Sendeanstalten und ein Großteil der anderen Medien in Österreich und bei unseren deutschen Nachbarn in den vergangenen Wochen mit Kritikern umgegangen sind, die ihre Stimme gegen die von den Regierungen verordnete Staatsmeinung erhoben haben, ist unbeschreiblich. Da werden renommierte Experten, Ärzte und Professoren, tagsfrei als Minderheit, als Spinner und Verschwörungstheoretiker dargestellt, die Fake News verbreiten. Tagtäglich werden selbsternannte Fakten-Checker präsentiert, die sich bemüsigt fühlen, über Aussagen und Qualifikation von renommierten, weltweit anerkannten Fachleuten zu urteilen. Und über allen sind sich Herrschahn von Redakteuren und Moderatoren nicht so blöd, reflexartig. Jede noch so versierte Kritik an der Weltgesundheitsorge WHO, der Pharmaindustrie und dem Impfkartell rund um Bill Gates zu verteidigen. Ich meine, dass Ärzte und Handlanger wie Christian Drossen von der Charité oder Lothar Wiler vom RKI, die seit Jahren üppige Zuwendungen von Bill Gates bekommen, zur Verteidigung ihres Sponsors und Görners antreten, ist für mich nicht wirklich eine Überraschung, gell? Dass das auch vermeintlich unabhängige Medien derart plunkt und offensichtlich tun, wird ebenfalls leichter vers endlich, wenn man weiß, dass die Billen Melinda Gates Stiftung nicht nur die WHO Krankenhäuser und Gesundheitsinstitutionen finanziert, sondern auch ergänonierte Medien, wie den Spiegel, die Zeit oder Lomond. Und da rede ich jetzt nur von den offiziell bestätigten Zuwendungen. Das erklärt vielleicht auch besser, warum der Spiegel und andere Mainstream Medien, jeden Beamten im deutschen Innenministerium, der in einer fundierten Expertise gefordert hat, den Lokdown sofort aufzuheben, weil er Tegel schwersten Schaden anrichtet, als verwirrten Einzeltäter verunglimpft haben, der zu rechten Verschwörungstätern zu zählen ist. Der Beamte ist noch bekannt werden seines Krisenpapiers natürlich sofort vom Dienst zu spendiert worden, während die mediale Verteidigung von Bill Gates munter weitergeht. Der smarte Computergrößus und Menschenfreund bekommt tagsfrei eine Bühne in den Nachrichten der ARD. Er darf seine erschreckenden Pläne einer globalen Zwangsimpfung auch ohne jede Einordnung in ganz Gastkommendaren in österreichischen Zeitungen verbreiten. Und er spricht im Interview mit dem US-Sender CNBC ganz offen davon, dass er bei einer globalen Impfung mit siebenhunderttausend Impfopfern rechnet.» Bill Gates spricht hier also selber davon, dass es bei einer Korona-Impfung, die ihr mit allen Mitteln durchdrücken will, bei einem von zehntausend zu äh Effekts kommen wird. Das also zumindest siebenhunderttausend Menschen weltweit Opfer von Nebenwirkungen wie dauerhafter Behinderung oder Tod werden. Die Verantwortung und die Kosten der Entschädigung will überraschenderweise aber nicht Mister Menschenfreund übernehmen. Das sollten vielmehr die Staaten tun. Meint ihr, geht's? Doch auch Aussagen wie diese halten seriöse Medien wie den ORF, nicht davon ab, wie geht's weiter, uneingeschränkt zu verteidigen und Vertreter der permanenten Panikmache weiterhin als renommierte ßenschaftler zu präsentieren, während Kritiker beharrlich als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Auch von staatlicher Seite wird fortführend, versucht, lästige Kritiker mundtot zu machen. Selbst jene, die im Beraterstab der Regierung sitzen. Wie etwa Professor Franz Allerberger, der Leiter der Abteilung, öffentliche Gesundheit bei der Argis, der es gewagt hat, in einem Profilinterview vor einer Woche zu sagen. Das Virus sei nicht so ansteckend, wie manche annehmen. Und der auch Bundesge rten und Kindergärten offengehalten hätte und sogar mit der Maskenpflicht hadert. Derart brisante Aussagen hat der Experte im Gespräch mit meinen Servos-TV-Kollegen schon seit Wochen immer wieder gesagt. Die wiederholten Anfragen um ein Fernsehinterview mit Professor Allerberger werden von seinen Vorgesetzten, bei der Argus und im Gesundheitsministerium, aber seit Wochen mit immer neuen Ausreden abgeblockt. Ein Schelm. Wer böses dabei denkt, gell?"> Der Wegscheider. Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister. Als ich während meiner Schulzeit nach und nach über die Gräueltaten und Verbrechender Nazizeit erfahren habe, war es naheliegend, möglichst viele noch lebende Zeitzeugen, persönlich zu fragen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Und wie es möglich war, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Und selbstverständlich habe ich in meiner jugendlichen Neugier auch jeden Gesprächspartner die Frage gestellt, wieso damals alle mitgespielt haben. Also, wenn schon nicht als Täter dann zumindest als Mitläufer zugeschaut haben. Und so konnte ich mir nach ein Bild machen, auch über die allgemeine Angst, die unter dem Nazi-Regime geherrscht hat und der sich nur ganz wenige entgegengestellt haben. Selbstverständlich habe ich mich schon damals immer wieder gefragt, wie ich mich selber in dieser Zeit der Repressalien unter Denunzierungen verhalten hätte. Und wie weit ich Verständnis für das Verhalten der Menschen unter dem Druck des Regimes aufbringen konnte. Dem gegenüber ist die Zahl der selbsternannten Nazijäger und medialen Aufdecker indirekt proportional zum Abstand zu den dunklen Jahren vor neunzehnhundertfünfundvierzig Immer größer geworden. Und nachdem die Namen und Verbrechen der aktiven Täter und Nazischärgen nach Jahrzehnten längst bekannt und aufgearbeitet waren, haben die über jeden Verdacht, er habe einen Aufdecker, zunehmend die vielen Mietläufer von damals ins Visier genommen, die sie nach einem Dreivierteljahrhundert in Freiheit und Demokratie immer wieder unbeirrt fragen, wieso sie denn damals zugeschaut haben, statt Widerstand zu leisten. Schon seltsam. Wenn es fünfundsiebzig Jahre nach Ende des Nazi-Regimes in einem freien, demokratischen Land, wie unserem, über Nacht plötzlich, zu einer radikalen Einschränkung der Grundrechte kommt, herrscht auf einmal Schweigen im Wald. Der eine Teil, der eben noch so mutig und über jeden Verdachte habe einen Moralprediger, hat sich offenbar in Selbstisolation oder in anderen Niederungen, der von der Regierung verhängten, lockt dann Anordnungen verkrochen und schweigt seit Wochen. Der andere primär in den Medien angesiedelte Teil hat offenbar über Nacht seinen demokratischen Kontrollauftrag über Board geworfen und sich von kritischer Berichterstattung Islands verabschiedet. Stattdessen macht sich ein Großteil der Medien gestärkt durch üppige Regierungsinserate und Sonderförderungen zum eifrigen Erfüllungsgehilfen, der nicht nur wochenlang die Zwangsverordnung in der Regierung, kritiklos verlautbart, sondern auch aktiv mithilft, aus allen Rohren auf zu feuern und wag er versucht, jeden Widerstand schon im Keim zu ersticken. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie sich diese Leute unter dem Druck vor achtzig, neunzig Jahren verhalten hätten. Mir reicht ihr Verhalten hier und heute in einem freien, demokratischen Land schon. Die Art und Weise, wie öffentlich-rechtliche Sendeanstalten und ein Großteil der anderen Medien in Österreich und bei unseren deutschen Nachbarn in den vergangenen Wochen mit Kritikern umgegangen sind, die ihre Stimme gegen die von den Regierungen verordnete Staatsmeinung erhoben haben, ist unbeschreiblich. Da werden renommierte Experten, Ärzte und Professoren, tagsfrei als Minderheit, als Spinner und Verschwörungstheoretiker dargestellt, die Fake News verbreiten. Tagtäglich werden selbsternannte Fakten-Checker präsentiert, die sich bemüsigt fühlen, über Aussagen und Qualifikation von renommierten, weltweit anerkannten Fachleuten zu urteilen. Und über allen sind sich Herrschahn von Redakteuren und Moderatoren nicht so blöd, reflexartig. Jede noch so versierte Kritik an der Weltgesundheitsorge WHO, der Pharmaindustrie und dem Impfkartell rund um Bill Gates zu verteidigen. Ich meine, dass Ärzte und Handlanger wie Christian Drossen von der Charité oder Lothar Wiler vom RKI, die seit Jahren üppige Zuwendungen von Bill Gates bekommen, zur Verteidigung ihres Sponsors und Görners antreten, ist für mich nicht wirklich eine Überraschung, gell? Dass das auch vermeintlich unabhängige Medien derart plunkt und offensichtlich tun, wird ebenfalls leichter vers endlich, wenn man weiß, dass die Billen Melinda Gates Stiftung nicht nur die WHO Krankenhäuser und Gesundheitsinstitutionen finanziert, sondern auch ergänonierte Medien, wie den Spiegel, die Zeit oder Lomond. Und da rede ich jetzt nur von den offiziell bestätigten Zuwendungen. Das erklärt vielleicht auch besser, warum der Spiegel und andere Mainstream Medien, jeden Beamten im deutschen Innenministerium, der in einer fundierten Expertise gefordert hat, den Lokdown sofort aufzuheben, weil er Tegel schwersten Schaden anrichtet, als verwirrten Einzeltäter verunglimpft haben, der zu rechten Verschwörungstätern zu zählen ist. Der Beamte ist noch bekannt werden seines Krisenpapiers natürlich sofort vom Dienst zu spendiert worden, während die mediale Verteidigung von Bill Gates munter weitergeht. Der smarte Computergrößus und Menschenfreund bekommt tagsfrei eine Bühne in den Nachrichten der ARD. Er darf seine erschreckenden Pläne einer globalen Zwangsimpfung auch ohne jede Einordnung in ganz Gastkommendaren in österreichischen Zeitungen verbreiten. Und er spricht im Interview mit dem US-Sender CNBC ganz offen davon, dass er bei einer globalen Impfung mit siebenhunderttausend Impfopfern rechnet.» Bill Gates spricht hier also selber davon, dass es bei einer Korona-Impfung, die ihr mit allen Mitteln durchdrücken will, bei einem von zehntausend zu äh Effekts kommen wird. Das also zumindest siebenhunderttausend Menschen weltweit Opfer von Nebenwirkungen wie dauerhafter Behinderung oder Tod werden. Die Verantwortung und die Kosten der Entschädigung will überraschenderweise aber nicht Mister Menschenfreund übernehmen. Das sollten vielmehr die Staaten tun. Meint ihr, geht's? Doch auch Aussagen wie diese halten seriöse Medien wie den ORF, nicht davon ab, wie geht's weiter, uneingeschränkt zu verteidigen und Vertreter der permanenten Panikmache weiterhin als renommierte ßenschaftler zu präsentieren, während Kritiker beharrlich als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Auch von staatlicher Seite wird fortführend, versucht, lästige Kritiker mundtot zu machen. Selbst jene, die im Beraterstab der Regierung sitzen. Wie etwa Professor Franz Allerberger, der Leiter der Abteilung, öffentliche Gesundheit bei der Argis, der es gewagt hat, in einem Profilinterview vor einer Woche zu sagen. Das Virus sei nicht so ansteckend, wie manche annehmen. Und der auch Bundesge rten und Kindergärten offengehalten hätte und sogar mit der Maskenpflicht hadert. Derart brisante Aussagen hat der Experte im Gespräch mit meinen Servos-TV-Kollegen schon seit Wochen immer wieder gesagt. Die wiederholten Anfragen um ein Fernsehinterview mit Professor Allerberger werden von seinen Vorgesetzten, bei der Argus und im Gesundheitsministerium, aber seit Wochen mit immer neuen Ausreden abgeblockt. Ein Schelm. Wer böses dabei denkt, gell?" />

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Der Wegscheider. Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister. Als ich während meiner Schulzeit nach und nach über die Gräueltaten und Verbrechender Nazizeit erfahren habe, war es naheliegend, möglichst viele noch lebende Zeitzeugen, persönlich zu fragen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Und wie es möglich war, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Und selbstverständlich habe ich in meiner jugendlichen Neugier auch jeden Gesprächspartner die Frage gestellt, wieso damals alle mitgespielt haben. Also, wenn schon nicht als Täter dann zumindest als Mitläufer zugeschaut haben. Und so konnte ich mir nach ein Bild machen, auch über die allgemeine Angst, die unter dem Nazi-Regime geherrscht hat und der sich nur ganz wenige entgegengestellt haben. Selbstverständlich habe ich mich schon damals immer wieder gefragt, wie ich mich selber in dieser Zeit der Repressalien unter Denunzierungen verhalten hätte. Und wie weit ich Verständnis für das Verhalten der Menschen unter dem Druck des Regimes aufbringen konnte. Dem gegenüber ist die Zahl der selbsternannten Nazijäger und medialen Aufdecker indirekt proportional zum Abstand zu den dunklen Jahren vor neunzehnhundertfünfundvierzig Immer größer geworden. Und nachdem die Namen und Verbrechen der aktiven Täter und Nazischärgen nach Jahrzehnten längst bekannt und aufgearbeitet waren, haben die über jeden Verdacht, er habe einen Aufdecker, zunehmend die vielen Mietläufer von damals ins Visier genommen, die sie nach einem Dreivierteljahrhundert in Freiheit und Demokratie immer wieder unbeirrt fragen, wieso sie denn damals zugeschaut haben, statt Widerstand zu leisten. Schon seltsam. Wenn es fünfundsiebzig Jahre nach Ende des Nazi-Regimes in einem freien, demokratischen Land, wie unserem, über Nacht plötzlich, zu einer radikalen Einschränkung der Grundrechte kommt, herrscht auf einmal Schweigen im Wald. Der eine Teil, der eben noch so mutig und über jeden Verdachte habe einen Moralprediger, hat sich offenbar in Selbstisolation oder in anderen Niederungen, der von der Regierung verhängten, lockt dann Anordnungen verkrochen und schweigt seit Wochen. Der andere primär in den Medien angesiedelte Teil hat offenbar über Nacht seinen demokratischen Kontrollauftrag über Board geworfen und sich von kritischer Berichterstattung Islands verabschiedet. Stattdessen macht sich ein Großteil der Medien gestärkt durch üppige Regierungsinserate und Sonderförderungen zum eifrigen Erfüllungsgehilfen, der nicht nur wochenlang die Zwangsverordnung in der Regierung, kritiklos verlautbart, sondern auch aktiv mithilft, aus allen Rohren auf zu feuern und wag er versucht, jeden Widerstand schon im Keim zu ersticken. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie sich diese Leute unter dem Druck vor achtzig, neunzig Jahren verhalten hätten. Mir reicht ihr Verhalten hier und heute in einem freien, demokratischen Land schon. Die Art und Weise, wie öffentlich-rechtliche Sendeanstalten und ein Großteil der anderen Medien in Österreich und bei unseren deutschen Nachbarn in den vergangenen Wochen mit Kritikern umgegangen sind, die ihre Stimme gegen die von den Regierungen verordnete Staatsmeinung erhoben haben, ist unbeschreiblich. Da werden renommierte Experten, Ärzte und Professoren, tagsfrei als Minderheit, als Spinner und Verschwörungstheoretiker dargestellt, die Fake News verbreiten. Tagtäglich werden selbsternannte Fakten-Checker präsentiert, die sich bemüsigt fühlen, über Aussagen und Qualifikation von renommierten, weltweit anerkannten Fachleuten zu urteilen. Und über allen sind sich Herrschahn von Redakteuren und Moderatoren nicht so blöd, reflexartig. Jede noch so versierte Kritik an der Weltgesundheitsorge WHO, der Pharmaindustrie und dem Impfkartell rund um Bill Gates zu verteidigen. Ich meine, dass Ärzte und Handlanger wie Christian Drossen von der Charité oder Lothar Wiler vom RKI, die seit Jahren üppige Zuwendungen von Bill Gates bekommen, zur Verteidigung ihres Sponsors und Görners antreten, ist für mich nicht wirklich eine Überraschung, gell? Dass das auch vermeintlich unabhängige Medien derart plunkt und offensichtlich tun, wird ebenfalls leichter vers endlich, wenn man weiß, dass die Billen Melinda Gates Stiftung nicht nur die WHO Krankenhäuser und Gesundheitsinstitutionen finanziert, sondern auch ergänonierte Medien, wie den Spiegel, die Zeit oder Lomond. Und da rede ich jetzt nur von den offiziell bestätigten Zuwendungen. Das erklärt vielleicht auch besser, warum der Spiegel und andere Mainstream Medien, jeden Beamten im deutschen Innenministerium, der in einer fundierten Expertise gefordert hat, den Lokdown sofort aufzuheben, weil er Tegel schwersten Schaden anrichtet, als verwirrten Einzeltäter verunglimpft haben, der zu rechten Verschwörungstätern zu zählen ist. Der Beamte ist noch bekannt werden seines Krisenpapiers natürlich sofort vom Dienst zu spendiert worden, während die mediale Verteidigung von Bill Gates munter weitergeht. Der smarte Computergrößus und Menschenfreund bekommt tagsfrei eine Bühne in den Nachrichten der ARD. Er darf seine erschreckenden Pläne einer globalen Zwangsimpfung auch ohne jede Einordnung in ganz Gastkommendaren in österreichischen Zeitungen verbreiten. Und er spricht im Interview mit dem US-Sender CNBC ganz offen davon, dass er bei einer globalen Impfung mit siebenhunderttausend Impfopfern rechnet.» Bill Gates spricht hier also selber davon, dass es bei einer Korona-Impfung, die ihr mit allen Mitteln durchdrücken will, bei einem von zehntausend zu äh Effekts kommen wird. Das also zumindest siebenhunderttausend Menschen weltweit Opfer von Nebenwirkungen wie dauerhafter Behinderung oder Tod werden. Die Verantwortung und die Kosten der Entschädigung will überraschenderweise aber nicht Mister Menschenfreund übernehmen. Das sollten vielmehr die Staaten tun. Meint ihr, geht's? Doch auch Aussagen wie diese halten seriöse Medien wie den ORF, nicht davon ab, wie geht's weiter, uneingeschränkt zu verteidigen und Vertreter der permanenten Panikmache weiterhin als renommierte ßenschaftler zu präsentieren, während Kritiker beharrlich als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Auch von staatlicher Seite wird fortführend, versucht, lästige Kritiker mundtot zu machen. Selbst jene, die im Beraterstab der Regierung sitzen. Wie etwa Professor Franz Allerberger, der Leiter der Abteilung, öffentliche Gesundheit bei der Argis, der es gewagt hat, in einem Profilinterview vor einer Woche zu sagen. Das Virus sei nicht so ansteckend, wie manche annehmen. Und der auch Bundesge rten und Kindergärten offengehalten hätte und sogar mit der Maskenpflicht hadert. Derart brisante Aussagen hat der Experte im Gespräch mit meinen Servos-TV-Kollegen schon seit Wochen immer wieder gesagt. Die wiederholten Anfragen um ein Fernsehinterview mit Professor Allerberger werden von seinen Vorgesetzten, bei der Argus und im Gesundheitsministerium, aber seit Wochen mit immer neuen Ausreden abgeblockt. Ein Schelm. Wer böses dabei denkt, gell?

Posted 2 months ago in Health & Medical - .